

Auf der Arbeit muss der Chef oft etwas absegnen, bevor es rausgeht. Viele Mitarbeiter stresst das. Aber davor muss man eigentlich keine Panik haben. Denn jemanden segnen heißt: ihm etwas Gutes zusprechen. Etwas Gutes mit auf den Weg geben. Wenn manche Chefs so wären... das wär ein Segen.

Bei Pflanzen merkt man sofort, wenn sie sich nicht mehr wohlfühlen. Nur in der richtigen Umgebung blühen sie richtig auf und zeigen ihre ganze Pracht. Doch auch bei uns Menschen spürt man das. Unser Wohlfühl-Spot ist selten ersetzbar.

Retouren sind schön und gut. Irgendwann lohnt es sich nicht mehr für die Anbieter und sie schicken dir ganz freundlich einfach nichts mehr. Mit Menschen darf man so aber nicht umgehen, als könnte man sie jederzeit wieder zurückschicken. Klingt ja auch nicht so nett...

Seit 16 Jahren ist der 20. Juni Weltflüchtlingstag. Laut der UN, die diesen Gedenktag ins Leben gerufen hat, sind circa 60 Millionen Menschen zurzeit auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Tod. Mindestens an diesem Tag, sollte jeder mal nachdenken oder individuell helfen.

Heilung eines Gelähmten am Tempel. Auch wir sind manchmal wie gelähmt in unserer Arbeit in der Kirche. Es gilt die Devise: sparen, sparen, sparen und Jugendarbeit hat kein Geld. Das frustriert und lähmt. Dennoch gilt es offen zu bleiben, für das, was möglich ist - gerade durch Menschen, die wir neu in unsere Gemeinde einladen. Dann müssen wir uns fragen: wollen wir denn tatsächlich Veränderung??
Warum Vertrauen und Gelassenheit manchmal der weisere Weg ist. Oder: Was im Leben wirklich zählt. (Lesezeit 4 Minuten)


Eine Andacht zum Thema Wandel, Reformation, Transformation
Hier geht es um eine Lebenshaltung der Neugier und des Staunens. Der Anfänger / Die Anfängerin gehen anders in den Tag, das Jahr, ihr Leben ....
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