

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Diese Andacht richtet sich an Mitarbeitende in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit, die sich auf Sommerfreizeiten vorbereiten. Sie ermutigt, die gemeinsame Verantwortung als geteilte Stärke zu begreifen – und erinnert daran, dass Jüngerschaft oft genau dort passiert, wo wir miteinander lachen, tragen und wachsen.

Beten ist viel mehr als eine einseitige Form der Kommunikation mit Gott. Der Glaube schafft in mir ein Vertrauen, dass meine Gebete von Gott erhört werden.

Gott können wir voll und ganz vertrauen, uns ganz hineinwerfen in seine Liebe.
Eine kurze Andacht zur Frage der Auferstehung und der Hoffnung des Glaubens

Zu einer Osterandacht wurde ein Lied mit KI Hilfe erstellt. Harter Metal Sound - eher ungewöhnlich zu Ostern.

Die, die gewinnen stehen im Rampenlicht. Aber was ist mit den Verlierern? Keiner erzählt von ihnen, aber doch interessiert sich jemand für sie. Es ist Gott, der sagt: "Fürchte dich nicht, denn ich bin bei Dir. Ich stärke dich. Ich helfe dir auch.".
Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Wenn man reist, lernt man andere Kulturen kenne. Mit den anderen Kulturen lernt man auch eine andere Art von Kirche kennen. Egal wie anders diese Kultur ist, wir glauben alle an den selben Gott.

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.
Bitte gib deine Bewertung ab.