

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Diese Andacht richtet sich an Mitarbeitende in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit, die sich auf Sommerfreizeiten vorbereiten. Sie ermutigt, die gemeinsame Verantwortung als geteilte Stärke zu begreifen – und erinnert daran, dass Jüngerschaft oft genau dort passiert, wo wir miteinander lachen, tragen und wachsen.
Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Zur Heilung des Gelähmten am Teich Betesda

Der Monatsspruch (Februar 2026) aus 5. Mose 26,11 lädt uns ein, uns über Gottes gute Gaben zu freuen. Vieles, was wir im Alltag erleben, erscheint selbstverständlich, ist aber eigentlich ein Geschenk Gottes. Aus dieser Freude wächst die Bereitschaft, mit anderen zu teilen, so Gottes Liebe weiterzugeben und zu erleben.

Eine Andacht zum Song "Still" der Band Jupiter Jones https://www.youtube.com/watch?v=Ug0kqKRbLpw&list=RDUg0kqKRbLpw&start_radio=1

Leid und Hoffnung gehören zusammen. Kein Zufall ist es, dass die Klagemauer in Jerusalem für viele Juden der heiligste Ort der Welt ist. Kein Triumphbogen. Kein Palast. Eine Ruine. Eine Mauer aus Trümmern. Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist es der Ort, an dem Gottes Nähe am stärksten gespürt wird.
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