Sammlung

Der Grund meines Reichtums …

... liegt in dem was mir fehlt.

Mein Mitmensch, die Verbundenheit mit der Schöpfung und dem Urgrund aller Schöpfung machen mich erst ganz und damit unendlich reich.

1.Kor 11,12 - 27

Perfektion

Keine Arroganz, sondern Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist berechtigt, wenn man es sich verdient hat. Doch die wichtigen Dinge im Leben, haben allein Gott zu verdanken.

"Friede sei mit Dir...!"

Über die Macht der Worte

Eine Andacht zum Bibelvers "Kein böses Wort soll über eure Lippen kommen. Vielmehr soll das, was ihr sagt, gut, angemessen und hilfreich sein; dann werden eure Worte denen, an die sie gerichtet sind, wohl tun", heißt es im Epheserbrief des Paulus (Eph, 4,9).

Eph 4,9 - 9

„Das muss ich Oma am Telefon erzählen.“

Vom Abschiednehmen

Der Glaube macht es uns leichter, Abschied zu nehmen. Wir können eine geliebte Person besser loslassen, wenn wir wissen, dass sie für immer bei Gott geborgen ist.

Joh 11,25 - 26

Was ist ein Laptop ohne Hülle?!

Einzigartigkeit ist kostenlos

Jeder Mensch ist einzigartig, egal wie er angezogen ist oder welches Handy er hat. Gott hat uns so geschaffen wie wir sind. Darauf können wir stolz sein.

Glücklich machen

Lächeln schenken

Jede Frau hat mal einen schlechten Tag. Und ohne sie, gäbe es uns nicht. Sie ist ein Geschenk Gottes. Wieso sollte man ihr mal kein Lächeln auf die Lippen zaubern oder ihr den Tag versüßen?

Krise

Sie kommt nicht von ungefähr

Stecke ich in einer Krise? - oder interpretier ich es nur falsch? Fakt ist: Ich kann Menschen aus der Krise helfen. Besonders während der derzeitigen Flüchtlingskrise.

Gott mit uns

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"

"Gott mit uns". Als wären nur die Deutschen das auserwählte Volk. Dieses Gottesbild wurde früher viel verbreitet, und noch heute gibt es Menschen mit solch einer Meinung. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist jedoch das Gottesbild, welches verbreitet werden sollte.

Unterwegs – offen für Neues

„Gedanken zwischen Bahnhof und Aufbruch – eine Andacht über das Vertrauen auf dem Weg“

Diese Andacht nimmt dich mit auf eine Zugfahrt – und lädt dich ein, das Unterwegssein neu zu deuten: als Bild für die Nachfolge, für die Fastenzeit und für das Vertrauen darauf, dass nicht alles klar sein muss, damit Gott dir begegnet. Eine Einladung, offen zu bleiben für das, was auf dem Weg passiert – zwischen Zweifel, Neugier und einfach göttlichen Überraschungen.

Mk 1,17 - 17

„Was ein Mensch sät, wird er ernten“

Was man so alles säen und ernten kann...

Eine Andacht zum Erntedankfest

Gal 6,7 - 7

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