

Mein Mitmensch, die Verbundenheit mit der Schöpfung und dem Urgrund aller Schöpfung machen mich erst ganz und damit unendlich reich.
Selbstbewusstsein ist berechtigt, wenn man es sich verdient hat. Doch die wichtigen Dinge im Leben, haben allein Gott zu verdanken.

Eine Andacht zum Bibelvers "Kein böses Wort soll über eure Lippen kommen. Vielmehr soll das, was ihr sagt, gut, angemessen und hilfreich sein; dann werden eure Worte denen, an die sie gerichtet sind, wohl tun", heißt es im Epheserbrief des Paulus (Eph, 4,9).

Der Glaube macht es uns leichter, Abschied zu nehmen. Wir können eine geliebte Person besser loslassen, wenn wir wissen, dass sie für immer bei Gott geborgen ist.
Jeder Mensch ist einzigartig, egal wie er angezogen ist oder welches Handy er hat. Gott hat uns so geschaffen wie wir sind. Darauf können wir stolz sein.

Jede Frau hat mal einen schlechten Tag. Und ohne sie, gäbe es uns nicht. Sie ist ein Geschenk Gottes. Wieso sollte man ihr mal kein Lächeln auf die Lippen zaubern oder ihr den Tag versüßen?
Stecke ich in einer Krise? - oder interpretier ich es nur falsch? Fakt ist: Ich kann Menschen aus der Krise helfen. Besonders während der derzeitigen Flüchtlingskrise.

"Gott mit uns". Als wären nur die Deutschen das auserwählte Volk. Dieses Gottesbild wurde früher viel verbreitet, und noch heute gibt es Menschen mit solch einer Meinung. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist jedoch das Gottesbild, welches verbreitet werden sollte.

Diese Andacht nimmt dich mit auf eine Zugfahrt – und lädt dich ein, das Unterwegssein neu zu deuten: als Bild für die Nachfolge, für die Fastenzeit und für das Vertrauen darauf, dass nicht alles klar sein muss, damit Gott dir begegnet. Eine Einladung, offen zu bleiben für das, was auf dem Weg passiert – zwischen Zweifel, Neugier und einfach göttlichen Überraschungen.

Eine Andacht zum Erntedankfest
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