

Seid dem Kirchentag in Nürnberg ist das Wort "G*tt ist queer" häufig gebraucht. Hier meine Gedanken dazu.

Wie beten wir heute? Welches G*ttesbild wir haben, bestimmt unsere Kommunikation mit G*tt. Und das kann sich sehr unterschiedlich anhören.
So ein Gedankenkarussell, mit allen belastenden Dingen aus dem Alltag kann einem ganz böse den Schlaf rauben. Um all das loszuwerden: Alles in ein Gebet legen. Vielleicht können wir dann alle etwas besser schlafen.

Die, die gewinnen stehen im Rampenlicht. Aber was ist mit den Verlierern? Keiner erzählt von ihnen, aber doch interessiert sich jemand für sie. Es ist Gott, der sagt: "Fürchte dich nicht, denn ich bin bei Dir. Ich stärke dich. Ich helfe dir auch.".

„Glaube versetzt Berge“ – Unmöglich? Nicht für diejenigen, die an die Erreichbarkeit von Zielen glauben. Für diejenigen, die an einen offenen Himmel glauben. Die eine Sehnsucht und Ahnung von Gottes weiter Welt haben.

was verbindet Bogenschiessen und Glauben? Gibt es Parallelen?

Gott macht meine Seele frei von den Fesseln der modernen Welt. Gospel-Songs feiern genau diese Befreiung.

Im Endeffekt ist Gott überall drin und da. Egal ob es so scheint oder nicht. Gott ist IMMER da!

Gott ist überall. Er scheint bei dir so real, als wär er nur bei dir. Dabei ist er bei vielen anderen Menschen gleichzeitig auch. Doch er kümmert sich um jeden gleich.
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