

Glaube ist mehr als „alles easy“-Optimismus, weil er meiner Zuversicht eine tiefgreifende Begründung und Verbindlichkeit verleiht.
Ein paar Gedanken zu theologischen und anderen Fragen rund um Ostern

Oft läuft es im Leben nicht so wie man es will. Und wenn man sich dann noch gleichzeitig in zwei Frauen verliebt, wird das Leben ganz schön durcheinander gebracht. Manchmal kann Gott helfen. Aber manchmal ist er auch einfach nur da. Wie gute Freunde eben.

Zeit, Energie oder ein Lächeln, also irgendwie immer ein Stück von seinem Leben geben. Das macht den Tag oft etwas besser und kann helfen.

Die Stillung des Sturms gewinnt vor der Kulisse aktueller Sturmgeschichten eine sehr aktuelle und auch ermutigende Bedeutung: Hab keine Angst und stell Dich dem Sturm!

Seid dem Kirchentag in Nürnberg ist das Wort "G*tt ist queer" häufig gebraucht. Hier meine Gedanken dazu.

Wie beten wir heute? Welches G*ttesbild wir haben, bestimmt unsere Kommunikation mit G*tt. Und das kann sich sehr unterschiedlich anhören.
So ein Gedankenkarussell, mit allen belastenden Dingen aus dem Alltag kann einem ganz böse den Schlaf rauben. Um all das loszuwerden: Alles in ein Gebet legen. Vielleicht können wir dann alle etwas besser schlafen.

Die, die gewinnen stehen im Rampenlicht. Aber was ist mit den Verlierern? Keiner erzählt von ihnen, aber doch interessiert sich jemand für sie. Es ist Gott, der sagt: "Fürchte dich nicht, denn ich bin bei Dir. Ich stärke dich. Ich helfe dir auch.".
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