

Zeit ist nicht gleich Zeit. Zeit ist kostbar. (Lebens) Momente, die wir mit unterschiedlicher Dichte erleben, haben unterschiedliche Wirkung.

Ostern 2022. Das Leben kehrt zurück. Unbeirrt, kraftvoll, vielfältig und schön. Im Garten lernst Du Hoffen, Vertrauen - und Demut. Denn nicht alles liegt in unserer Hand. Manches überlassen wir besser dem großen Gärtner.

Eine blumige Andacht zu einem ernsten Thema: Kümmert Euch gut um die Schöpfung.
Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Eine Andacht über das Unterwegssein, über offene Wege und die Erfahrung, dass Glaube nicht bedeutet, schon alles zu wissen. Manchmal reicht es, den nächsten Schritt zu gehen – und darauf zu vertrauen, dass Gott längst mit unterwegs ist.

Schon die erste biblische Geschichte vom Essen einer Frucht handelt von Begehren und den Folgen menschlicher Entscheidungen. Die Andacht verbindet die Erzählung vom Baum der Erkenntnis mit aktuellen Fragen nach Konsum, Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit – und ermutigt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Gottes Schöpfung. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Versuchung des Konsums gegen Bewahrung der Schöpfung" ist die 2. Andacht aus der Reihe.)


Gott können wir voll und ganz vertrauen, uns ganz hineinwerfen in seine Liebe.

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Eigene Alltagserfahrung, die einfach nur schön ist und so gut zum Glauben passt.
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