Sammlung

Unterwegs sein

Glaube beginnt manchmal mit dem nächsten Schritt.

Eine Andacht über das Unterwegssein, über offene Wege und die Erfahrung, dass Glaube nicht bedeutet, schon alles zu wissen. Manchmal reicht es, den nächsten Schritt zu gehen – und darauf zu vertrauen, dass Gott längst mit unterwegs ist.

1.Mose 12,1 - 1

SDG 13 - Maßnahmen zum Klimaschutz

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das dreizehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Maßnahmen zum Klimaschutz – in den Blick. Die biblische Geschichte von Noah und der Sintflut wird dabei mit der heutigen Klimakrise verbunden: Während der Regenbogen für Gottes Bund mit seiner Schöpfung steht, liegt es an uns Menschen, Verantwortung für ihren Schutz zu übernehmen. Noah wird zum Vorbild für entschlossenes Handeln, bevor es zu spät ist. Die Andacht ermutigt dazu, gemeinsam eine neue „Arche“ aus Hoffnung, nachhaltigem Handeln, Bildung, Engagement und Glauben zu bauen – für uns, kommende Generationen und alle Lebewesen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

1.Mose 9,9 - 11

SDG 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das neunte Nachhaltigkeitsziel der UN – Industrie, Innovation und Infrastruktur – in den Blick. Ausgehend von der Verheißung aus Jesaja 61 wird das biblische Bild des Aufbauens und Erneuerns mit heutigen Herausforderungen verbunden: Eine funktionierende und nachhaltige Infrastruktur ist Voraussetzung für Teilhabe, Bildung und ein gutes Leben. Die Andacht macht Mut, Vision und konkretes Handeln miteinander zu verbinden und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Dabei versteht sie menschliches Gestalten als Mitwirken an Gottes Werk – mit Herz, Verstand und Händen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Jes 61,4 - 4

Wer bin ich?

Von der Selbsterkenntnis

2.Kor 13,5 - 5

Auf den Hund gekommen

Warten für Ungeduldige

Was bedeutet es eigentlich, auf Gott zu warten?

SDG 1 - Keine Armut

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

648 Millionen Menschen leben weltweit in extremer Armut. Die Bibel fordert dazu auf, für die Rechte der Schwachen einzutreten und Ungerechtigkeit nicht schweigend hinzunehmen. Die Andacht zeigt, dass Armut kein unabänderliches Schicksal ist, sondern oft aus ungerechten Strukturen entsteht – und dass Gottes Ruf zur Gerechtigkeit auch heute gilt. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Sprichwörter/Sprüche 31,8 - 9

Der Weinberg der Gerechtigkeit

Früchte und Pflanzen der Bibel - Andachten für jeden Tag

Jesus erzählt von einem Gutsherrn, der allen Arbeiterinnen und Arbeitern den gleichen Lohn zahlt – unabhängig davon, wann sie angefangen haben. Die Geschichte vom Weinberg zeigt, dass Gottes Maßstab nicht Leistung, sondern Versorgung und Gerechtigkeit ist. Alle sollen genug zum Leben haben. Eine Andacht über Gottes großzügige Liebe und die Frage, wie wir heute zu fairen Lebensbedingungen für alle beitragen können. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Der Weinberg der Gerechtigkeit" ist die 1. Andacht aus der Reihe.)

Mt 20,1 - 16

Blitzdings

Ich vergesse dich nicht

Jes 44,21 - 23

Fröhlich sein

Sich freuen über das Gute

Der Monatsspruch (Februar 2026) aus 5. Mose 26,11 lädt uns ein, uns über Gottes gute Gaben zu freuen. Vieles, was wir im Alltag erleben, erscheint selbstverständlich, ist aber eigentlich ein Geschenk Gottes. Aus dieser Freude wächst die Bereitschaft, mit anderen zu teilen, so Gottes Liebe weiterzugeben und zu erleben.

5.Mose 26,11 - 1

Be a Baobab

Durststrecken überwinden

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