

Oft wird man von Obdachlosen angequatscht, wenn man mit der Gruppe durch die Stadt läuft und jedes Mal fragt man sich: muss ich Geld geben? Man kann sich an drei Regeln halten...

Man tut etwas nettes und - keine Reaktion. Gegenseitige Wertschätzung gibt es nicht mehr so viel wie früher, wobei aber irgendjemand auch den ersten Schritt wagen muss.

Wenn Gott durch unsere Augen sieht und sich dadurch Inspirationen einholt, könnten auch wir mal durch die Augen der anderen schauen. Das hilft beim verstehen.

Als Gottes Abbild sieht man in jedem Menschen Gott. Wer dich sieht, schaut zugleich in Gottes Gesicht. Brauch Gott dann überhaupt keinen eigenen Führerschein?

Heutzutage hängen alle nur noch vor ihrem Handy. Doch wahrer Spaß, mit echtem Lachen und nicht mit Smileys bekommt man meistens nur in der Realität. Also vielleicht mal das Smartphone aus der Hand legen, und sich für sein Gegenüber interessieren.

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Wenn wir im Urlaub sind, wissen wir, unser Zuhause wartet nur auf uns. Doch bei anderen wartet das Zuhause nicht, denn es existiert nicht mehr. Und das neue Land soll dann plötzlich eine neue Heimat sein.

Ein Mann flucht über eine türkische Großfamilie und man bekommt es mit. Aber was macht man da? Eingreifen, mit dem Mann reden oder einfach nichts sagen? Letzteres ist aber nicht immer die beste Lösung...

Eine Kurze Andacht mit stark machenden Botschaften.

Egal mit wem du wohin gehst, es gibt immer jemanden, der immer für dich da ist. Gott!
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