

Eine Andacht zum Thema Wandel, Reformation, Transformation

Heute ist Reformationstag. Man kann die Komfortzone verlassen, z.B. durch mal Sport machen. Man könnte es aber auch gedanklich. Frei denken, selber denken und sich ein eigenes Urteil bilden - auch wenn es manchmal schwer fällt - es könnte sich lohnen.

Die Kaffeemaschine ist hin. Jetzt gilt es Entscheidungen zu treffen. Ich entdecke Parallelen zu meinem Glauben. Grundsätzlich habe ich mich entschieden juenger zu sein - aber trotz dieser Grundsatzentscheidung - oder gerade wegen dieser Grundsatzentscheidung komme ich immer wieder in Situationen bei denen ich Entscheidungen treffen muss. Ich will die Freiheit die Gott mir schenkt - die Freiheit selbst meine Entscheidungen zu treffen - nutzen. Auch wenn es manchmal anstrengender ist.

Ein alter Apfelbaum stirbt nach Jahrzehnten voller Blüten und Früchte. Seine Geschichte erinnert an die Folgen von Dürre und Klimawandel, von denen schon der Prophet Joel berichtet. Die Andacht verbindet die Verantwortung für Gottes Schöpfung mit der Hoffnung, die auch in schwierigen Zeiten neue Bäume pflanzt. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Ein Baum der Mahnt" ist die 4. Andacht aus der Reihe.)
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