

Mit 24 Filmzitaten durch den Advent
Jesus, Obama, Gangsterrapper und das Amen in der Kirche.

Es geht nicht nur darum, mit den Ohren zu hören, sondern vor allem mit dem Herzen – denn nur dann können wir wirklich empfangen, was Gott uns sagen möchte. Der Aufruf ist klar: In der Vielzahl von Stimmen, die uns täglich erreichen, sollten wir Gottes Stimme erkennen und unsere Herzen öffnen, um seine Botschaft für unser Leben heute zu hören.

Gottes Liebe zu empfangen ist wie einen wertvollen Schatz zu erbeuten, weil wir sie einfach so geschenkt bekommen, ohne sie eigentlich verdient oder erworben zu haben.

Gott kennt mich in aller Tiefe, an ihn kann ich mich immer vertrauensvoll wenden.

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Diese Andacht richtet sich an Mitarbeitende in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit, die sich auf Sommerfreizeiten vorbereiten. Sie ermutigt, die gemeinsame Verantwortung als geteilte Stärke zu begreifen – und erinnert daran, dass Jüngerschaft oft genau dort passiert, wo wir miteinander lachen, tragen und wachsen.

Liebe, Freude, Frieden und viele weitere Gaben nennt Paulus die „Frucht des Geistes“. Wie ein Baum am Wasser seine Früchte trägt, so wächst auch geistliches Leben aus der Verbindung mit Gott. Die Andacht lädt dazu ein, den Glauben nicht als Leistung zu verstehen, sondern als einen Reifungsprozess, den Gott selbst schenkt. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Frucht des Geistes" ist die 5. Andacht aus der Reihe.)

Der Maulbeerfeigenbaum galt als Baum der Armen. Seine Früchte mussten angeritzt werden, damit sie genießbar wurden. In der Bibel verbindet dieser Baum den Propheten Amos mit dem Zöllner Zachäus: Beide erfahren, wie Gott Menschen ansieht, beruft und verändert. Eine Andacht über Gerechtigkeit, Würde und die Kraft der Begegnung mit Jesus. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Ein Baum für die Übersehenden" ist die 8. Andacht aus der Reihe.)

Orangen kommen in der Bibel nicht vor. Dennoch haben sie einen festen Platz auf vielen jüdischen Passahtischen gefunden. Sie erinnern an Menschen, die ausgegrenzt werden, und an die Aufgabe, für Gerechtigkeit einzutreten. Die Andacht verbindet dieses Symbol mit fairem Handel und der Frage, wie wir durch unser Handeln dazu beitragen können, dass Gemeinschaft und Gerechtigkeit wachsen. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Die Orange der Gerechtigkeit" ist die 9. Andacht aus der Reihe.)
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