

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Doch lass dich nicht klein bei kriegen. Zeig ihm, was er eigentlich macht. Denn Aggression lässt sich nicht mit Aggression bekämpfen.

Diese Andacht richtet sich an Mitarbeitende in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit, die sich auf Sommerfreizeiten vorbereiten. Sie ermutigt, die gemeinsame Verantwortung als geteilte Stärke zu begreifen – und erinnert daran, dass Jüngerschaft oft genau dort passiert, wo wir miteinander lachen, tragen und wachsen.

Nichts alles was glänzt ist Gold. Doch genauso ist nicht alles Fremde gefährlich. Deshalb: Offen aufeinander zu gehen. Wir sind für andere genauso fremd, wie sie für uns. Doch gefährlich ist das allemal nicht.

Oft wird man von Obdachlosen angequatscht, wenn man mit der Gruppe durch die Stadt läuft und jedes Mal fragt man sich: muss ich Geld geben? Man kann sich an drei Regeln halten...

Wenn man reist, lernt man andere Kulturen kenne. Mit den anderen Kulturen lernt man auch eine andere Art von Kirche kennen. Egal wie anders diese Kultur ist, wir glauben alle an den selben Gott.

Heutzutage hängen alle nur noch vor ihrem Handy. Doch wahrer Spaß, mit echtem Lachen und nicht mit Smileys bekommt man meistens nur in der Realität. Also vielleicht mal das Smartphone aus der Hand legen, und sich für sein Gegenüber interessieren.

Eine Andacht nicht nur in Kriegszeiten. Frieden ist möglich, wenn auf das geschaut wird, was wirklich verbindet: Das Menschsein. Jesus macht vor wie es geht.


Immer nur die selbe Spinatpizza, das ist langweilig. Mal das Kochen auszuprobieren ist sehr sinnvoll, weil man vieles lernt. Aber Kochen soll was mit der Bibel zutun haben?
Bitte gib deine Bewertung ab.