

Glaube ist mehr als „alles easy“-Optimismus, weil er meiner Zuversicht eine tiefgreifende Begründung und Verbindlichkeit verleiht.
Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Wenn man reist, lernt man andere Kulturen kenne. Mit den anderen Kulturen lernt man auch eine andere Art von Kirche kennen. Egal wie anders diese Kultur ist, wir glauben alle an den selben Gott.

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

Gott ist überall. Er scheint bei dir so real, als wär er nur bei dir. Dabei ist er bei vielen anderen Menschen gleichzeitig auch. Doch er kümmert sich um jeden gleich.

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Als Gottes Abbild sieht man in jedem Menschen Gott. Wer dich sieht, schaut zugleich in Gottes Gesicht. Brauch Gott dann überhaupt keinen eigenen Führerschein?

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.
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