Sammlung

Es wird gut, sowieso.

Mark Forster und die Tür zu Gott

Glaube ist mehr als „alles easy“-Optimismus, weil er meiner Zuversicht eine tiefgreifende Begründung und Verbindlichkeit verleiht.

Offb 3,7 - 8

Und irgendwo ... Dazwischen

Zwischen den extremen christlicher Lebensführung und was dazwischen ist

Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Reisen

Reisen macht demütig

Wenn man reist, lernt man andere Kulturen kenne. Mit den anderen Kulturen lernt man auch eine andere Art von Kirche kennen. Egal wie anders diese Kultur ist, wir glauben alle an den selben Gott.

Auf tönernen Füßen

Was brauchst du zum Glauben?

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.

Die Rücklichter des Möbelwagens

Warum wir (eigentlich) keine Angst vor dem Sterben haben müssen

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

2.Kor 5,1 - 5

Gott ist da

Erfindung für die Radioandacht

Gott ist überall. Er scheint bei dir so real, als wär er nur bei dir. Dabei ist er bei vielen anderen Menschen gleichzeitig auch. Doch er kümmert sich um jeden gleich.

Mein Ruhepol

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. (Psalm 62,2)

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Psalter 62,2 - 11

Gottes Ebenbild

"Du bist mein Abbild."

Als Gottes Abbild sieht man in jedem Menschen Gott. Wer dich sieht, schaut zugleich in Gottes Gesicht. Brauch Gott dann überhaupt keinen eigenen Führerschein?

Brot verbindet.

Das Leben als Brot-Verkostung

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Du bist kein „No name“

Eine schlumpfige Andacht

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Jes 43,1 - 1

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