Sammlung

Die Kunst des richtigen Loslassens

Eine Andacht am Aschermittwoch /zu Beginn der Passionszeit

Eine Andacht über das Loslassen, Fasten und die Möglichkeit des freien Wählens

Berührt

Über Gott und Seifenblasen...

Schöne Momente sind wie Seifenblasen. Sie glänzen in ihrer Farbe, sind groß, mal klein und doch zerplatzen sie schnell wieder. Gott gibt uns Momente, die wir gerne festhalten würden, obwohl es nicht immer geht.

Suchet mich, so werdet ihr leben. (Amos 5,4)

Woran merke ich eigentlich, dass ich Gott gefunden habe?

Gott suchen bedeutet, Frieden zu finden, im Großen wie im Kleinen.

Am 5,4 - 17

Mailbox des Herrn

Gottes Signale

Zur heutigen Zeit hat man viel zu tun und versucht jeden immer und überall zu erreichen. Doch wie sieht das mit Gott aus? Erreichen wir ihn immer oder versucht er sogar gerade uns zu erreichen?

Der Grund meines Reichtums …

... liegt in dem was mir fehlt.

Mein Mitmensch, die Verbundenheit mit der Schöpfung und dem Urgrund aller Schöpfung machen mich erst ganz und damit unendlich reich.

1.Kor 11,12 - 27

Perfektion

Keine Arroganz, sondern Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist berechtigt, wenn man es sich verdient hat. Doch die wichtigen Dinge im Leben, haben allein Gott zu verdanken.

Was ist ein Laptop ohne Hülle?!

Einzigartigkeit ist kostenlos

Jeder Mensch ist einzigartig, egal wie er angezogen ist oder welches Handy er hat. Gott hat uns so geschaffen wie wir sind. Darauf können wir stolz sein.

Packesel reloaded

Mein Leben als Lastenträger

Jesus befreit uns von den Lasten, mit denen unsere Seelen beladen sind. Im Gegensatz zu anderen „Influencern“ in unserem Alltag will er uns keine neuen Vorschriften, Sorgen und Ängste aufbürden, sondern sie uns von den Schultern nehmen.

Mt 11,28 - 30

Fürchte Dich nicht!

Leben in stürmischen Zeiten

Die Stillung des Sturms gewinnt vor der Kulisse aktueller Sturmgeschichten eine sehr aktuelle und auch ermutigende Bedeutung: Hab keine Angst und stell Dich dem Sturm!

Mt 8,23 - 27

Wer kann dich halten, Gott?

Der unfassbare Gott bei Jeremia und Rilke

Gott ist nicht ein „Kuschel-Gott“, über den wir nach Belieben verfügen können. Er ist uns nah, aber trotzdem auch fern und unbegreiflich, doch gerade dadurch bleibt er für uns wunderbar.

Andacht bewerten

Bitte gib deine Bewertung ab.

Meine Notiz zu

Gebe deiner Notiz eine Überschrift.

Hier kannst du deiner Notiz einen Untertitel geben.