

Eine Andacht über das Loslassen, Fasten und die Möglichkeit des freien Wählens

Schöne Momente sind wie Seifenblasen. Sie glänzen in ihrer Farbe, sind groß, mal klein und doch zerplatzen sie schnell wieder. Gott gibt uns Momente, die wir gerne festhalten würden, obwohl es nicht immer geht.

Gott suchen bedeutet, Frieden zu finden, im Großen wie im Kleinen.

Zur heutigen Zeit hat man viel zu tun und versucht jeden immer und überall zu erreichen. Doch wie sieht das mit Gott aus? Erreichen wir ihn immer oder versucht er sogar gerade uns zu erreichen?

Mein Mitmensch, die Verbundenheit mit der Schöpfung und dem Urgrund aller Schöpfung machen mich erst ganz und damit unendlich reich.
Selbstbewusstsein ist berechtigt, wenn man es sich verdient hat. Doch die wichtigen Dinge im Leben, haben allein Gott zu verdanken.
Jeder Mensch ist einzigartig, egal wie er angezogen ist oder welches Handy er hat. Gott hat uns so geschaffen wie wir sind. Darauf können wir stolz sein.

Jesus befreit uns von den Lasten, mit denen unsere Seelen beladen sind. Im Gegensatz zu anderen „Influencern“ in unserem Alltag will er uns keine neuen Vorschriften, Sorgen und Ängste aufbürden, sondern sie uns von den Schultern nehmen.

Die Stillung des Sturms gewinnt vor der Kulisse aktueller Sturmgeschichten eine sehr aktuelle und auch ermutigende Bedeutung: Hab keine Angst und stell Dich dem Sturm!

Gott ist nicht ein „Kuschel-Gott“, über den wir nach Belieben verfügen können. Er ist uns nah, aber trotzdem auch fern und unbegreiflich, doch gerade dadurch bleibt er für uns wunderbar.
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