

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

Gott ist überall. Er scheint bei dir so real, als wär er nur bei dir. Dabei ist er bei vielen anderen Menschen gleichzeitig auch. Doch er kümmert sich um jeden gleich.

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Als Gottes Abbild sieht man in jedem Menschen Gott. Wer dich sieht, schaut zugleich in Gottes Gesicht. Brauch Gott dann überhaupt keinen eigenen Führerschein?

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Du bist für Gott so wertvoll wie ein kostbarer Schatz, auch wenn du dir selbst nicht so vorkommst. Gottes Zuspruch soll dir Mut und Kraft schenken, den Schatz in dir zu entdecken und strahlen zu lassen.
Mit der Zeit wird einem klar, dass nicht jeder Jugendtraum in Erfüllung geht. In der Realität hat die negative Niederlage jedoch auch eine gute Seite. Denn irgendwie ist es ja auch befreiend nicht mehr irgendwelchen Träumen hinterher zu jagen.

Eigentlich geht es mir geradezu unverschämt gut... einfach mal danken!

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