

In den ersten 7 Sekunden bilde ich mir einen ersten Eindruck. Manchmal gibt es mehr zu entdecken, als ich in den ersten Sekunden wahrnehmen konnte.

Wie unterschiedlich Menschen doch an dieselbe Situation rangehen können

Die Hoffnung, dass es „dort, im anderen Himmel“ etwas geben wird, das uns mit offenen Armen willkommen heißt.

"Wir sollen Gott in uns gebären, so wie er seinen Sohn geboren hat. Dass Gott in uns geboren wird, geschieht immer dort, wo wir Raum schaffen für ihn.“

Echte Berührungen geben ein gutes Gefühl. Berührungen, wie auch Jesus Menschen berührt hat - auch mit echtem Hautkontakt.

Geduld ist nicht jedermanns Sache. Doch in vielen alltäglich Situationen muss man ruhig bleiben. Wie gut, dass es Mitmenschen gibt, denen das leicht fällt. Denn das Zusammenleben erfordert Respekt.

Die Absicht: ein Besuch. Dazwischen kommt immer wieder der Alltag - keine Zeit. Der, den ich besuchen will verstirbt. Jetzt ist es zu spät! “Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.” (Psalm 90,12 )

Jede Frau hat mal einen schlechten Tag. Und ohne sie, gäbe es uns nicht. Sie ist ein Geschenk Gottes. Wieso sollte man ihr mal kein Lächeln auf die Lippen zaubern oder ihr den Tag versüßen?
Stecke ich in einer Krise? - oder interpretier ich es nur falsch? Fakt ist: Ich kann Menschen aus der Krise helfen. Besonders während der derzeitigen Flüchtlingskrise.

Wenn jemand nach Hilfe fragt, sollte jeder mal dran denken wie er sich fühlen würde, wenn er in solch einer Situation wär. Jeder brauch irgendwann mal Hilfe, in jeder Lebenssituation. Und die kann einem manchmal den Tag verbessern.
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