Sammlung

Du bist kein „No name“

Eine schlumpfige Andacht

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Jes 43,1 - 1

„Wählen, was bleibt – hoffen, was kommt“

Mutig in Kirche und Gesellschaft glauben, hoffen, handeln

Eine Andacht zum Thema Hoffen und Gestalten mit dem Beispiel der Amerikanerin Eleanor Roosevelt, Mitverfasserin der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“

1.Petr 3,13 - 1

Du bist ein Schatz

Lass es funkeln und glitzern

Du bist für Gott so wertvoll wie ein kostbarer Schatz, auch wenn du dir selbst nicht so vorkommst. Gottes Zuspruch soll dir Mut und Kraft schenken, den Schatz in dir zu entdecken und strahlen zu lassen.

Jes 62,3 - 3

Update verfügbar

Andacht zur Jahreslosung 2026 – Offenbarung 21,5

Die Andacht zur Jahreslosung 2026 („Siehe, ich mache alles neu“ – Offb 21,5) vergleicht Gottes Zusage mit einem „Update“: Nicht nur kleine Reparaturen, sondern ein radikaler Neuanfang. Sie lädt ein, persönliche „Updates“ im Leben zu bedenken, Altes loszulassen und Gott zuzutrauen, Neues zu schaffen – ohne Leistungsdruck, sondern aus seiner Kraft.

Offb 21,5 - 5

Weil jedes Kind zählt – Andacht zum Weltkindertag

Kinder und ihre Rechte in Familie, Gesellschaft und Kirche

Andacht zum Weltkindertag 2025 von Niklas Niedermeier, Christian Uhlstein und Hans Zabel

Mt 18,3 - 5
Sprichwörter/Sprüche 31,8 - 9
Mt 25,40 - 40

Ich lass dich nicht los...

Vom Ringen mit Gott

1.Mose 32,23 - 33

Willst du…?

Lass dich von Jesus in Bewegung setzen

Zur Heilung des Gelähmten am Teich Betesda

Joh 5,1 - 9

Im Kreißsaal

Gottes mütterliche Seite

Jes 42,14 - 15

Wunschzettel

An Gott?!

Wunschzettel schreiben kennt Jede*r. Aber kann ich den statt an Weihnachtsmann und Co auch an Gott schicken?

Psalter 20,5 - 5

Mach's wie Nele - häute dich.

Vom Mut, die alte Haut abzustreifen und neu zu beginnen.

Scham kann uns klein machen und lange begleiten – manchmal sogar länger, als uns bewusst ist. Diese Andacht lädt dazu ein, alte Gefühle wie einen zu engen Panzer abzustreifen und sich auf Gottes Zusage einzulassen: „Siehe, ich mache alles neu.“ Mit dem Bild einer sich häutenden Garnele wird spürbar, wie befreiend ein Neuanfang sein kann – und dass wir damit nicht allein sind.

Offb 21,5 - 1

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