

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Eine Andacht zum Thema Hoffen und Gestalten mit dem Beispiel der Amerikanerin Eleanor Roosevelt, Mitverfasserin der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“

Du bist für Gott so wertvoll wie ein kostbarer Schatz, auch wenn du dir selbst nicht so vorkommst. Gottes Zuspruch soll dir Mut und Kraft schenken, den Schatz in dir zu entdecken und strahlen zu lassen.

Die Andacht zur Jahreslosung 2026 („Siehe, ich mache alles neu“ – Offb 21,5) vergleicht Gottes Zusage mit einem „Update“: Nicht nur kleine Reparaturen, sondern ein radikaler Neuanfang. Sie lädt ein, persönliche „Updates“ im Leben zu bedenken, Altes loszulassen und Gott zuzutrauen, Neues zu schaffen – ohne Leistungsdruck, sondern aus seiner Kraft.
Andacht zum Weltkindertag 2025 von Niklas Niedermeier, Christian Uhlstein und Hans Zabel


Zur Heilung des Gelähmten am Teich Betesda

Wunschzettel schreiben kennt Jede*r. Aber kann ich den statt an Weihnachtsmann und Co auch an Gott schicken?

Scham kann uns klein machen und lange begleiten – manchmal sogar länger, als uns bewusst ist. Diese Andacht lädt dazu ein, alte Gefühle wie einen zu engen Panzer abzustreifen und sich auf Gottes Zusage einzulassen: „Siehe, ich mache alles neu.“ Mit dem Bild einer sich häutenden Garnele wird spürbar, wie befreiend ein Neuanfang sein kann – und dass wir damit nicht allein sind.
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