

648 Millionen Menschen leben weltweit in extremer Armut. Die Bibel fordert dazu auf, für die Rechte der Schwachen einzutreten und Ungerechtigkeit nicht schweigend hinzunehmen. Die Andacht zeigt, dass Armut kein unabänderliches Schicksal ist, sondern oft aus ungerechten Strukturen entsteht – und dass Gottes Ruf zur Gerechtigkeit auch heute gilt. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Als eine Hungersnot Ägypten bedroht, sorgt Josef mit Weitsicht dafür, dass die Menschen versorgt werden. Die biblische Geschichte zeigt: Hunger ist kein unabwendbares Schicksal. Auch heute verfügen wir über Wissen und Möglichkeiten, um Ernährung für alle Menschen zu sichern. Die Andacht lädt dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Jesus verheißt Leben in Fülle. Doch viele Menschen haben bis heute keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberem Wasser oder gesunder Ernährung. Die Andacht verbindet Jesu Worte mit dem Einsatz für globale Gesundheit und erinnert daran, dass Gottes Zusage allen Menschen gilt – ohne Ausnahme. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Was bedeutet es eigentlich, auf Gott zu warten?




Eine Andacht über die richtige Balance im Leben. Nicht nur für die Ferienzeit ...

Von der Zuversicht beim Beten

Die Andacht nimmt das vierte Nachhaltigkeitsziel der UN – hochwertige Bildung für alle – in den Blick. Ausgehend von persönlichen Schulerfahrungen macht sie deutlich, dass der Zugang zu Bildung weltweit keine Selbstverständlichkeit ist und auch in Deutschland viele Menschen Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben haben. Ein biblischer Impuls aus Sprüche 23,23 und ein Zitat der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai unterstreichen den Wert von Bildung und Weisheit. Die Andacht ermutigt dazu, wahrzunehmen, wo Menschen Unterstützung beim Lernen brauchen, und fragt nach konkreten Möglichkeiten, sich vor Ort für mehr Bildungsgerechtigkeit einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)
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