


Eine Andacht über die richtige Balance im Leben. Nicht nur für die Ferienzeit ...

Die Andacht nimmt das vierte Nachhaltigkeitsziel der UN – hochwertige Bildung für alle – in den Blick. Ausgehend von persönlichen Schulerfahrungen macht sie deutlich, dass der Zugang zu Bildung weltweit keine Selbstverständlichkeit ist und auch in Deutschland viele Menschen Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben haben. Ein biblischer Impuls aus Sprüche 23,23 und ein Zitat der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai unterstreichen den Wert von Bildung und Weisheit. Die Andacht ermutigt dazu, wahrzunehmen, wo Menschen Unterstützung beim Lernen brauchen, und fragt nach konkreten Möglichkeiten, sich vor Ort für mehr Bildungsgerechtigkeit einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht greift das fünfte Nachhaltigkeitsziel der UN – Geschlechtergleichheit und die Stärkung von Frauen und Mädchen – auf. Ausgehend von einem Gedankenexperiment des Philosophen John Rawls stellt sie die Frage, wie eine gerechte Gesellschaft aussehen müsste, wenn niemand im Voraus die eigene Stellung darin kennen würde. Galater 3,28 verbindet diese Frage mit der christlichen Vision einer Gemeinschaft, in der Unterschiede nicht über Wert und Würde eines Menschen entscheiden. Die Andacht lädt dazu ein, Geschlechtergerechtigkeit als Ausdruck des christlichen Glaubens zu verstehen und sich gegen Ungleichheit und Diskriminierung einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das sechste Nachhaltigkeitsziel der UN – sauberes Wasser und Sanitärversorgung für alle – in den Blick. Ein konkretes Beispiel aus Kenia zeigt, wie eine einfache Anlage zur Sammlung von Regenwasser den Alltag eines ganzen Dorfes verändern kann. Die Verheißung aus Jesaja 41 verbindet diese Erfahrung mit dem biblischen Bild von Wasser als Zeichen für Hoffnung, Heilung und neues Leben. Dabei weitet die Andacht den Blick von körperlichem Wassermangel auf die „Dürre“ der Seele und lädt dazu ein, selbst an solchen Heilsgeschichten mitzuwirken – in Kenia, Deutschland und anderswo. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das siebte Nachhaltigkeitsziel der UN – bezahlbare und saubere Energie für alle – in den Blick. Ausgehend von ganz alltäglichen Situationen wird deutlich, wie selbstverständlich der Zugang zu Strom für viele von uns ist, während weltweit Milliarden Menschen ohne saubere Kochmöglichkeiten oder Elektrizität leben. Die Schöpfungsgeschichte mit Gottes „Es werde Licht!“ verbindet die Frage nach nachhaltiger Energie mit dem biblischen Bild des Lichts. Die Andacht lädt dazu ein, den eigenen Umgang mit Energie zu bedenken, für einen gerechten Zugang zu erneuerbarer Energie einzutreten und darauf zu vertrauen, dass Gott selbst Quelle von Licht, Kraft und Leben ist. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das achte Nachhaltigkeitsziel der UN – menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum – in den Blick. Am Beispiel einer Näherin wird die Realität unsicherer und schlecht bezahlter Arbeit greifbar. Dem stellt die Andacht die Verheißung aus Jesaja 65 gegenüber: eine Welt, in der Menschen den Ertrag ihrer eigenen Arbeit genießen können und nicht für den Gewinn anderer ausgebeutet werden. Die Andacht lädt dazu ein, menschenwürdige Arbeitsbedingungen als Frage von Gerechtigkeit und Glauben zu verstehen und durch bewusstes Handeln an Gottes Vision einer gerechteren Welt mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das neunte Nachhaltigkeitsziel der UN – Industrie, Innovation und Infrastruktur – in den Blick. Ausgehend von der Verheißung aus Jesaja 61 wird das biblische Bild des Aufbauens und Erneuerns mit heutigen Herausforderungen verbunden: Eine funktionierende und nachhaltige Infrastruktur ist Voraussetzung für Teilhabe, Bildung und ein gutes Leben. Die Andacht macht Mut, Vision und konkretes Handeln miteinander zu verbinden und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Dabei versteht sie menschliches Gestalten als Mitwirken an Gottes Werk – mit Herz, Verstand und Händen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das zehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – weniger Ungleichheiten – in den Blick. Globale Zahlen zur Vermögensverteilung führen dabei zu einer unbequemen Erkenntnis: Ungleichheit betrifft nicht nur „die Reichen“, sondern stellt auch die Frage nach dem eigenen Wohlstand und der eigenen Verantwortung. Die Begegnung zwischen Jesus und Zachäus zeigt, wie aus dieser Erkenntnis Veränderung entstehen kann. Die Andacht lädt dazu ein, die eigene Verstrickung in ungerechte Strukturen wahrzunehmen, Teilen als Ausdruck von Gerechtigkeit zu entdecken und darauf zu vertrauen, dass Jesus Menschen dazu befähigt, selbst Teil einer Heilsgeschichte zu werden. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das elfte Nachhaltigkeitsziel der UN – nachhaltige Städte und Gemeinden – in den Blick. Angesichts wachsender Städte, steigender Mieten und fehlenden bezahlbaren Wohnraums stellt sie die Frage, wie lebenswerte Wohnorte für alle gestaltet werden können. Jeremias Auftrag, den „Shalom“ der Stadt zu suchen, verbindet diese Herausforderung mit einer biblischen Perspektive: Christ*innen sind aufgerufen, sich aktiv für das Wohlergehen ihrer Wohnorte einzusetzen. Die Andacht ermutigt dazu, ganz konkret an lebenswerteren Städten und Dörfern mitzuwirken – etwa durch Engagement für bezahlbares Wohnen, guten Nahverkehr, eine gerechte Infrastruktur und lebensfreundliche öffentliche Räume. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)
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