Sammlung

SDG 8 - Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das achte Nachhaltigkeitsziel der UN – menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum – in den Blick. Am Beispiel einer Näherin wird die Realität unsicherer und schlecht bezahlter Arbeit greifbar. Dem stellt die Andacht die Verheißung aus Jesaja 65 gegenüber: eine Welt, in der Menschen den Ertrag ihrer eigenen Arbeit genießen können und nicht für den Gewinn anderer ausgebeutet werden. Die Andacht lädt dazu ein, menschenwürdige Arbeitsbedingungen als Frage von Gerechtigkeit und Glauben zu verstehen und durch bewusstes Handeln an Gottes Vision einer gerechteren Welt mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Jes 65,21 - 22

SDG 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das neunte Nachhaltigkeitsziel der UN – Industrie, Innovation und Infrastruktur – in den Blick. Ausgehend von der Verheißung aus Jesaja 61 wird das biblische Bild des Aufbauens und Erneuerns mit heutigen Herausforderungen verbunden: Eine funktionierende und nachhaltige Infrastruktur ist Voraussetzung für Teilhabe, Bildung und ein gutes Leben. Die Andacht macht Mut, Vision und konkretes Handeln miteinander zu verbinden und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Dabei versteht sie menschliches Gestalten als Mitwirken an Gottes Werk – mit Herz, Verstand und Händen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Jes 61,4 - 4

SDG 10 - Weniger Ungleichheiten

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das zehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – weniger Ungleichheiten – in den Blick. Globale Zahlen zur Vermögensverteilung führen dabei zu einer unbequemen Erkenntnis: Ungleichheit betrifft nicht nur „die Reichen“, sondern stellt auch die Frage nach dem eigenen Wohlstand und der eigenen Verantwortung. Die Begegnung zwischen Jesus und Zachäus zeigt, wie aus dieser Erkenntnis Veränderung entstehen kann. Die Andacht lädt dazu ein, die eigene Verstrickung in ungerechte Strukturen wahrzunehmen, Teilen als Ausdruck von Gerechtigkeit zu entdecken und darauf zu vertrauen, dass Jesus Menschen dazu befähigt, selbst Teil einer Heilsgeschichte zu werden. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Lk 19,8 - 8

SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das elfte Nachhaltigkeitsziel der UN – nachhaltige Städte und Gemeinden – in den Blick. Angesichts wachsender Städte, steigender Mieten und fehlenden bezahlbaren Wohnraums stellt sie die Frage, wie lebenswerte Wohnorte für alle gestaltet werden können. Jeremias Auftrag, den „Shalom“ der Stadt zu suchen, verbindet diese Herausforderung mit einer biblischen Perspektive: Christ*innen sind aufgerufen, sich aktiv für das Wohlergehen ihrer Wohnorte einzusetzen. Die Andacht ermutigt dazu, ganz konkret an lebenswerteren Städten und Dörfern mitzuwirken – etwa durch Engagement für bezahlbares Wohnen, guten Nahverkehr, eine gerechte Infrastruktur und lebensfreundliche öffentliche Räume. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

SDG 12 - Nachhaltiger Konsum und Produktion

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das zwölfte Nachhaltigkeitsziel der UN – nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion – in den Blick. Ausgehend von den Glücksversprechen unserer Konsumwelt stellt sie die Frage, ob immer mehr Besitz tatsächlich zufriedener macht. Jesu Aufforderung nach der Speisung der 5.000, die übrig gebliebenen Brocken einzusammeln, wird dabei zum Bild für einen achtsamen und wertschätzenden Umgang mit dem, was uns zur Verfügung steht. Die Andacht lädt dazu ein, weniger zu verschwenden, bewusster zu konsumieren, zu teilen und faire sowie nachhaltige Produkte wertzuschätzen – und darin vielleicht eine andere Form von Glück zu entdecken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Joh 6,12 - 12

SDG 13 - Maßnahmen zum Klimaschutz

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das dreizehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Maßnahmen zum Klimaschutz – in den Blick. Die biblische Geschichte von Noah und der Sintflut wird dabei mit der heutigen Klimakrise verbunden: Während der Regenbogen für Gottes Bund mit seiner Schöpfung steht, liegt es an uns Menschen, Verantwortung für ihren Schutz zu übernehmen. Noah wird zum Vorbild für entschlossenes Handeln, bevor es zu spät ist. Die Andacht ermutigt dazu, gemeinsam eine neue „Arche“ aus Hoffnung, nachhaltigem Handeln, Bildung, Engagement und Glauben zu bauen – für uns, kommende Generationen und alle Lebewesen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

1.Mose 9,9 - 11

SDG 14 - Leben unter Wasser

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das vierzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Leben unter Wasser – in den Blick. Die Schönheit und Vielfalt der Meere, wie sie Psalm 104 staunend beschreibt, steht dabei ihrer zunehmenden Bedrohung durch Überfischung, Plastikmüll und Klimawandel gegenüber. Die Andacht verbindet die Ehrfurcht vor Gottes Schöpfung mit der Verantwortung, sie zu bewahren und zugleich die Lebensgrundlagen der Menschen im Blick zu behalten, die vom Meer abhängig sind. Sie lädt dazu ein, durch nachhaltigen Konsum, weniger Plastik und gesellschaftliches Engagement zum Schutz der Ozeane beizutragen – und die Bewahrung des Lebens unter Wasser als gelebten Glauben zu verstehen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Psalter 104,25 - 25

SDG 15 - Leben an Land

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das fünfzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Leben an Land – in den Blick. Ausgehend von der Redewendung „Schmiere stehen“ verbindet sie das hebräische „schamar“ – bewachen, bewahren, aufpassen – mit dem Auftrag Gottes an den Menschen, den Garten Eden zu bearbeiten und zu bewahren. Daraus entsteht ein einprägsames Bild: Wir sollen für Gottes Schöpfung „Schmiere stehen“. Die Andacht macht deutlich, dass der Schutz von Natur, Wäldern und Ökosystemen kein Nebenthema des Glaubens ist, sondern zu unserem grundlegenden Auftrag als Christinnen und Christen gehört. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

1.Mose 2,15 - 15

SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das sechzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen – in den Blick. Sie macht deutlich, dass eine gerechte und nachhaltige Welt neben persönlichem Engagement auch verlässliche Strukturen, transparente Entscheidungen und faire Verfahren braucht. Der Auftrag aus Micha 6,8 verbindet dieses gesellschaftliche Anliegen mit dem Glauben: Recht tun, Güte lieben und mit Gott gehen. Die Andacht ermutigt dazu, nicht nur auf Veränderung zu hoffen, sondern selbst an friedlichen und gerechten Verhältnissen mitzuwirken – im Vertrauen darauf, dass Gott diesen Weg begleitet. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Mi 6,8 - 8

SDG 17 - Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht schließt die Reihe mit dem siebzehnten Nachhaltigkeitsziel der UN – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele – ab. Die afrikanische Ubuntu-Idee „Ich bin, weil wir sind“ wird dabei zum Bild für die weltweite Verbundenheit und gegenseitige Verantwortung. Wie ein Netz können Partnerschaften Menschen tragen und Veränderungen ermöglichen – wenn Verantwortung, Wissen und Macht gerecht geteilt werden. Paulus’ Aufruf zu Liebe und Zusammenhalt verbindet diese globale Aufgabe mit dem christlichen Glauben. Die Andacht ermutigt dazu, den eigenen Faden im Netz nicht loszulassen und gemeinsam an einer nachhaltigen und gerechten Welt zu knüpfen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Philipper 2,2 - 2

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