

Die Andacht greift das fünfte Nachhaltigkeitsziel der UN – Geschlechtergleichheit und die Stärkung von Frauen und Mädchen – auf. Ausgehend von einem Gedankenexperiment des Philosophen John Rawls stellt sie die Frage, wie eine gerechte Gesellschaft aussehen müsste, wenn niemand im Voraus die eigene Stellung darin kennen würde. Galater 3,28 verbindet diese Frage mit der christlichen Vision einer Gemeinschaft, in der Unterschiede nicht über Wert und Würde eines Menschen entscheiden. Die Andacht lädt dazu ein, Geschlechtergerechtigkeit als Ausdruck des christlichen Glaubens zu verstehen und sich gegen Ungleichheit und Diskriminierung einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das sechste Nachhaltigkeitsziel der UN – sauberes Wasser und Sanitärversorgung für alle – in den Blick. Ein konkretes Beispiel aus Kenia zeigt, wie eine einfache Anlage zur Sammlung von Regenwasser den Alltag eines ganzen Dorfes verändern kann. Die Verheißung aus Jesaja 41 verbindet diese Erfahrung mit dem biblischen Bild von Wasser als Zeichen für Hoffnung, Heilung und neues Leben. Dabei weitet die Andacht den Blick von körperlichem Wassermangel auf die „Dürre“ der Seele und lädt dazu ein, selbst an solchen Heilsgeschichten mitzuwirken – in Kenia, Deutschland und anderswo. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das siebte Nachhaltigkeitsziel der UN – bezahlbare und saubere Energie für alle – in den Blick. Ausgehend von ganz alltäglichen Situationen wird deutlich, wie selbstverständlich der Zugang zu Strom für viele von uns ist, während weltweit Milliarden Menschen ohne saubere Kochmöglichkeiten oder Elektrizität leben. Die Schöpfungsgeschichte mit Gottes „Es werde Licht!“ verbindet die Frage nach nachhaltiger Energie mit dem biblischen Bild des Lichts. Die Andacht lädt dazu ein, den eigenen Umgang mit Energie zu bedenken, für einen gerechten Zugang zu erneuerbarer Energie einzutreten und darauf zu vertrauen, dass Gott selbst Quelle von Licht, Kraft und Leben ist. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das achte Nachhaltigkeitsziel der UN – menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaftswachstum – in den Blick. Am Beispiel einer Näherin wird die Realität unsicherer und schlecht bezahlter Arbeit greifbar. Dem stellt die Andacht die Verheißung aus Jesaja 65 gegenüber: eine Welt, in der Menschen den Ertrag ihrer eigenen Arbeit genießen können und nicht für den Gewinn anderer ausgebeutet werden. Die Andacht lädt dazu ein, menschenwürdige Arbeitsbedingungen als Frage von Gerechtigkeit und Glauben zu verstehen und durch bewusstes Handeln an Gottes Vision einer gerechteren Welt mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das neunte Nachhaltigkeitsziel der UN – Industrie, Innovation und Infrastruktur – in den Blick. Ausgehend von der Verheißung aus Jesaja 61 wird das biblische Bild des Aufbauens und Erneuerns mit heutigen Herausforderungen verbunden: Eine funktionierende und nachhaltige Infrastruktur ist Voraussetzung für Teilhabe, Bildung und ein gutes Leben. Die Andacht macht Mut, Vision und konkretes Handeln miteinander zu verbinden und Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Dabei versteht sie menschliches Gestalten als Mitwirken an Gottes Werk – mit Herz, Verstand und Händen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das zehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – weniger Ungleichheiten – in den Blick. Globale Zahlen zur Vermögensverteilung führen dabei zu einer unbequemen Erkenntnis: Ungleichheit betrifft nicht nur „die Reichen“, sondern stellt auch die Frage nach dem eigenen Wohlstand und der eigenen Verantwortung. Die Begegnung zwischen Jesus und Zachäus zeigt, wie aus dieser Erkenntnis Veränderung entstehen kann. Die Andacht lädt dazu ein, die eigene Verstrickung in ungerechte Strukturen wahrzunehmen, Teilen als Ausdruck von Gerechtigkeit zu entdecken und darauf zu vertrauen, dass Jesus Menschen dazu befähigt, selbst Teil einer Heilsgeschichte zu werden. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das elfte Nachhaltigkeitsziel der UN – nachhaltige Städte und Gemeinden – in den Blick. Angesichts wachsender Städte, steigender Mieten und fehlenden bezahlbaren Wohnraums stellt sie die Frage, wie lebenswerte Wohnorte für alle gestaltet werden können. Jeremias Auftrag, den „Shalom“ der Stadt zu suchen, verbindet diese Herausforderung mit einer biblischen Perspektive: Christ*innen sind aufgerufen, sich aktiv für das Wohlergehen ihrer Wohnorte einzusetzen. Die Andacht ermutigt dazu, ganz konkret an lebenswerteren Städten und Dörfern mitzuwirken – etwa durch Engagement für bezahlbares Wohnen, guten Nahverkehr, eine gerechte Infrastruktur und lebensfreundliche öffentliche Räume. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das zwölfte Nachhaltigkeitsziel der UN – nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion – in den Blick. Ausgehend von den Glücksversprechen unserer Konsumwelt stellt sie die Frage, ob immer mehr Besitz tatsächlich zufriedener macht. Jesu Aufforderung nach der Speisung der 5.000, die übrig gebliebenen Brocken einzusammeln, wird dabei zum Bild für einen achtsamen und wertschätzenden Umgang mit dem, was uns zur Verfügung steht. Die Andacht lädt dazu ein, weniger zu verschwenden, bewusster zu konsumieren, zu teilen und faire sowie nachhaltige Produkte wertzuschätzen – und darin vielleicht eine andere Form von Glück zu entdecken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das dreizehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Maßnahmen zum Klimaschutz – in den Blick. Die biblische Geschichte von Noah und der Sintflut wird dabei mit der heutigen Klimakrise verbunden: Während der Regenbogen für Gottes Bund mit seiner Schöpfung steht, liegt es an uns Menschen, Verantwortung für ihren Schutz zu übernehmen. Noah wird zum Vorbild für entschlossenes Handeln, bevor es zu spät ist. Die Andacht ermutigt dazu, gemeinsam eine neue „Arche“ aus Hoffnung, nachhaltigem Handeln, Bildung, Engagement und Glauben zu bauen – für uns, kommende Generationen und alle Lebewesen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das vierzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Leben unter Wasser – in den Blick. Die Schönheit und Vielfalt der Meere, wie sie Psalm 104 staunend beschreibt, steht dabei ihrer zunehmenden Bedrohung durch Überfischung, Plastikmüll und Klimawandel gegenüber. Die Andacht verbindet die Ehrfurcht vor Gottes Schöpfung mit der Verantwortung, sie zu bewahren und zugleich die Lebensgrundlagen der Menschen im Blick zu behalten, die vom Meer abhängig sind. Sie lädt dazu ein, durch nachhaltigen Konsum, weniger Plastik und gesellschaftliches Engagement zum Schutz der Ozeane beizutragen – und die Bewahrung des Lebens unter Wasser als gelebten Glauben zu verstehen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)
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