

Der Monatsspruch (Februar 2026) aus 5. Mose 26,11 lädt uns ein, uns über Gottes gute Gaben zu freuen. Vieles, was wir im Alltag erleben, erscheint selbstverständlich, ist aber eigentlich ein Geschenk Gottes. Aus dieser Freude wächst die Bereitschaft, mit anderen zu teilen, so Gottes Liebe weiterzugeben und zu erleben.

Eine Andacht zum Song "Still" der Band Jupiter Jones https://www.youtube.com/watch?v=Ug0kqKRbLpw&list=RDUg0kqKRbLpw&start_radio=1

Leid und Hoffnung gehören zusammen. Kein Zufall ist es, dass die Klagemauer in Jerusalem für viele Juden der heiligste Ort der Welt ist. Kein Triumphbogen. Kein Palast. Eine Ruine. Eine Mauer aus Trümmern. Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist es der Ort, an dem Gottes Nähe am stärksten gespürt wird.

Die zu Aschermittwoch und Ostern 2026 erschienen Alben von U2 sind Gebete der Klage, Trauer, Freundschaft und Hoffnung. Moderne Psalmen aus der Mitte des Lebens.

Als die Taube mit einem frischen Olivenblatt zur Arche zurückkehrt, erkennt Noah: Die Flut geht zu Ende, neues Leben wird möglich. Das Olivenblatt wird zum Zeichen der Hoffnung und der Treue Gottes. Die Andacht erinnert daran, dass Gott seine Schöpfung erhält und allen Menschen schenkt, was sie zum Leben brauchen. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Das Olivenblatt der Hoffnung" ist die 7. Andacht aus der Reihe.)

Ein undichter Krug, ein scheinbar sinnloser Weg und überraschend gewachsene Pflanzen: Die Geschichte des Mönchs erinnert daran, dass die Wirkung von Gebet und guten Taten oft unsichtbar bleibt. Zum Abschluss der Reihe über die Früchte der Bibel lädt die Andacht dazu ein, auf Gottes Güte zu vertrauen, die selbst dort Frucht wachsen lässt, wo wir keinen Erfolg erkennen können. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Wo Früchte Wachsen" ist die 10. Andacht aus der Reihe.)

Der Prophet Micha zeichnet ein Bild vom Friedensreich Gottes: Alle Menschen wohnen sicher unter ihrem Weinstock und Feigenbaum. Diese biblischen Pflanzen stehen für Frieden, Wohlergehen und genug zum Leben. Die Andacht fragt, was echte Gerechtigkeit ausmacht, und lädt dazu ein, an einer Welt mitzuwirken, in der alle Menschen gut leben können. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Die Vision vom guten Leben" ist die 6. Andacht aus der Reihe.)

648 Millionen Menschen leben weltweit in extremer Armut. Die Bibel fordert dazu auf, für die Rechte der Schwachen einzutreten und Ungerechtigkeit nicht schweigend hinzunehmen. Die Andacht zeigt, dass Armut kein unabänderliches Schicksal ist, sondern oft aus ungerechten Strukturen entsteht – und dass Gottes Ruf zur Gerechtigkeit auch heute gilt. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Als eine Hungersnot Ägypten bedroht, sorgt Josef mit Weitsicht dafür, dass die Menschen versorgt werden. Die biblische Geschichte zeigt: Hunger ist kein unabwendbares Schicksal. Auch heute verfügen wir über Wissen und Möglichkeiten, um Ernährung für alle Menschen zu sichern. Die Andacht lädt dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

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