Sammlung

Tick, Tack - Macht die Uhr. TikTok rauscht es um uns herum ...

Ein Dank für die Zeit

Zeit ist nicht gleich Zeit. Zeit ist kostbar. (Lebens) Momente, die wir mit unterschiedlicher Dichte erleben, haben unterschiedliche Wirkung.

Psalter 31,16 - 16

Vom Ankommen

„Wallfahrten“ im Alltag

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.

Psalter 125,2 - 2

Wo Gemeinschaft trägt - Freizeiten

Juengerschaft am Lagerfeuer – wie Freizeiten uns verbinden und tragen

Diese Andacht richtet sich an Mitarbeitende in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit, die sich auf Sommerfreizeiten vorbereiten. Sie ermutigt, die gemeinsame Verantwortung als geteilte Stärke zu begreifen – und erinnert daran, dass Jüngerschaft oft genau dort passiert, wo wir miteinander lachen, tragen und wachsen.

Blaue Häkchen

Hörst du mich, Gott?

Beten ist viel mehr als eine einseitige Form der Kommunikation mit Gott. Der Glaube schafft in mir ein Vertrauen, dass meine Gebete von Gott erhört werden.

Voll Vertrauen

Was wir von Walrossen lernen können

Gott können wir voll und ganz vertrauen, uns ganz hineinwerfen in seine Liebe.

Sprichwörter/Sprüche 3,5 - 6

Jesus is risen - he is risen indeed

Ostern mal anders

Zu einer Osterandacht wurde ein Lied mit KI Hilfe erstellt. Harter Metal Sound - eher ungewöhnlich zu Ostern.

Mt 9,5 - 6

Und irgendwo ... Dazwischen

Zwischen den extremen christlicher Lebensführung und was dazwischen ist

Das Dazwischen als Raum, der nicht definiert ist, der nicht definiert werden kann, außer dadurch was er nicht ist, fasziniert mich. Dazwischen ist nichts und doch alles.

Auf tönernen Füßen

Was brauchst du zum Glauben?

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.

Die Rücklichter des Möbelwagens

Warum wir (eigentlich) keine Angst vor dem Sterben haben müssen

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

2.Kor 5,1 - 5

Brot verbindet.

Das Leben als Brot-Verkostung

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

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