

Die Andacht schließt die Reihe mit dem siebzehnten Nachhaltigkeitsziel der UN – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele – ab. Die afrikanische Ubuntu-Idee „Ich bin, weil wir sind“ wird dabei zum Bild für die weltweite Verbundenheit und gegenseitige Verantwortung. Wie ein Netz können Partnerschaften Menschen tragen und Veränderungen ermöglichen – wenn Verantwortung, Wissen und Macht gerecht geteilt werden. Paulus’ Aufruf zu Liebe und Zusammenhalt verbindet diese globale Aufgabe mit dem christlichen Glauben. Die Andacht ermutigt dazu, den eigenen Faden im Netz nicht loszulassen und gemeinsam an einer nachhaltigen und gerechten Welt zu knüpfen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)


Eine Kirche die sich beständig verändert. Wie geht das, wo fangen wir an?

Als Impuls vor Wettbewerben

Eine Andacht zum Innehalten und Nachdenken über das eigene Leben, - z. B. für den Monat November.



Eine etwas andere Darstellung des Leben und Wirken Jesu und warum wir heute noch Teil davon sind.

Weihnachten in Bethlehem im Jahr 2023 ist anders, ruhiger, stiller. Vielleicht kommt dies ja aber der ursprünglichen Weihnachtsgeschichte genau dadurch sehr nah.

Gegeneinander stehende Meinungen sind nicht neu. Doch die Feindseeligkeit nimmt gefühlt aktuell auch im Christlichen Lager zu.
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