

Eine Andacht zum Thema Hoffen und Gestalten mit dem Beispiel der Amerikanerin Eleanor Roosevelt, Mitverfasserin der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“

Ein einsames Gepäckstück am Bahnhof. Da bekommen viele direkt ein mulmiges Gefühl. Aber nicht alle, denn es gibt viele Menschen, die sich von solch einem Vorfall nicht unterkriegen lassen. Menschen, die das Leben genießen wollen, egal wie schlimm die Welt sein kann.

In einem fremden Land, ohne auch nur ein Wort der Sprache zu können und mit Kinder spielen, obwohl man nicht weiß ob gerade mit oder über einen gelacht wird. Starke Nummer!

Andacht zum Weltkindertag 2025 von Niklas Niedermeier, Christian Uhlstein und Hans Zabel

Es geht nicht nur darum, mit den Ohren zu hören, sondern vor allem mit dem Herzen – denn nur dann können wir wirklich empfangen, was Gott uns sagen möchte. Der Aufruf ist klar: In der Vielzahl von Stimmen, die uns täglich erreichen, sollten wir Gottes Stimme erkennen und unsere Herzen öffnen, um seine Botschaft für unser Leben heute zu hören.

Predigt im DLF - Rundfunkgottesdienst am 22. Oktober 2023 in der Bauernkirche in Iserlohn

Warum schreibe ich G*tt mit *? Dies ist ein Blick auf meine Gedanken dazu. (Keine theologisch politische Grundsatzdebatte.)

Ein Mann flucht über eine türkische Großfamilie und man bekommt es mit. Aber was macht man da? Eingreifen, mit dem Mann reden oder einfach nichts sagen? Letzteres ist aber nicht immer die beste Lösung...

Eine Andacht nicht nur in Kriegszeiten. Frieden ist möglich, wenn auf das geschaut wird, was wirklich verbindet: Das Menschsein. Jesus macht vor wie es geht.

Die Andacht zur Jahreslosung 2026 („Siehe, ich mache alles neu“ – Offb 21,5) vergleicht Gottes Zusage mit einem „Update“: Nicht nur kleine Reparaturen, sondern ein radikaler Neuanfang. Sie lädt ein, persönliche „Updates“ im Leben zu bedenken, Altes loszulassen und Gott zuzutrauen, Neues zu schaffen – ohne Leistungsdruck, sondern aus seiner Kraft.
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