Sammlung

SDG 15 - Leben an Land

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das fünfzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Leben an Land – in den Blick. Ausgehend von der Redewendung „Schmiere stehen“ verbindet sie das hebräische „schamar“ – bewachen, bewahren, aufpassen – mit dem Auftrag Gottes an den Menschen, den Garten Eden zu bearbeiten und zu bewahren. Daraus entsteht ein einprägsames Bild: Wir sollen für Gottes Schöpfung „Schmiere stehen“. Die Andacht macht deutlich, dass der Schutz von Natur, Wäldern und Ökosystemen kein Nebenthema des Glaubens ist, sondern zu unserem grundlegenden Auftrag als Christinnen und Christen gehört. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

1.Mose 2,15 - 15

SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht nimmt das sechzehnte Nachhaltigkeitsziel der UN – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen – in den Blick. Sie macht deutlich, dass eine gerechte und nachhaltige Welt neben persönlichem Engagement auch verlässliche Strukturen, transparente Entscheidungen und faire Verfahren braucht. Der Auftrag aus Micha 6,8 verbindet dieses gesellschaftliche Anliegen mit dem Glauben: Recht tun, Güte lieben und mit Gott gehen. Die Andacht ermutigt dazu, nicht nur auf Veränderung zu hoffen, sondern selbst an friedlichen und gerechten Verhältnissen mitzuwirken – im Vertrauen darauf, dass Gott diesen Weg begleitet. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Mi 6,8 - 8

SDG 17 - Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Glaube trifft Verantwortung (SDG-Andacht)

Die Andacht schließt die Reihe mit dem siebzehnten Nachhaltigkeitsziel der UN – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele – ab. Die afrikanische Ubuntu-Idee „Ich bin, weil wir sind“ wird dabei zum Bild für die weltweite Verbundenheit und gegenseitige Verantwortung. Wie ein Netz können Partnerschaften Menschen tragen und Veränderungen ermöglichen – wenn Verantwortung, Wissen und Macht gerecht geteilt werden. Paulus’ Aufruf zu Liebe und Zusammenhalt verbindet diese globale Aufgabe mit dem christlichen Glauben. Die Andacht ermutigt dazu, den eigenen Faden im Netz nicht loszulassen und gemeinsam an einer nachhaltigen und gerechten Welt zu knüpfen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Philipper 2,2 - 2

Das Leben nach dem Tod - alles Kompost

Über die Frage, was wir vielleicht vergessen haben

Die Welt in der wir leben und die Welt in der Jesus lebte ist nicht mehr die gleiche. Was haben wir seither verdrängt?

Gute Geschichten

Eine Andacht aus der nerdchurch

Gottes Geschichte mit uns ist noch lange nicht zu Ende erzählt. zuerst veröffentlicht unter www.the-nerdchurch.de

Lasst die Hunde des Krieges los…

Eine Andacht aus der nerdchurch.

Im Eindruck des Ukraine Krieges entstand dieser Impuls. Zuerst veröffentlicht un the-nerdchurch.de

Mt 5,39 - 45

Streuner

Eine Andacht aus der nerdchurch.

Streuner, im Rollenspiel und im Leben. Diese Andacht wurde zuerst veröffentlicht unter www.the-nerdchurch.de

Ist Gott ein Creator?

Creator im Sinne eines Content Crerators...

Ist Gott ein Crerator, ähnlich wie Rizo oder Laura Kampf? Eine Andacht aus: the-nerdchurch.de

1.Mose 1,1 - 31
Mt 6,5 - 5

Noch mehr Zerrissenheit

Menschen sind manchmal so kompliziert.

Eine Andacht aus the-nerdchurch.de

Mut zur Zukunft

Von sauren Trauben und stumpfen Zähnen

Kinder haften für ihre Eltern? Der Prophet Hesekiel sieht das anders. Jede*r ist für sich selbst verantwortlich und wer es gut macht, hat eine Chance, dass es auch gut wird.

Ezechiel/Hesekiel 18,1 - 32

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