

"Gott mit uns". Als wären nur die Deutschen das auserwählte Volk. Dieses Gottesbild wurde früher viel verbreitet, und noch heute gibt es Menschen mit solch einer Meinung. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist jedoch das Gottesbild, welches verbreitet werden sollte.
Jeder hat Momente, in denen er gerade keine Lust hat zu reden. Wie morgens zum Beispiel. Doch zurzeit gibt es mehr Dinge über die man sprachlos ist. Obwohl man was dagegen tun muss.

Vor ein paar Jahrzehnten war das Kopftuch bei uns keine Ausnahme. Doch wenn man heute eins trägt, wird man direkt für feindselig und fremd gehalten. Egal ob Muslima oder Christin. Doch eigentlich ist es nur ein Stück Stoff...

Es geistert schon längere Zeit im Netz rum und steht auf T-Shirts. Dabei ist es gar nicht so modern wie gedacht. Es wirkt als Verdeutlichung nach unseren Aussagen, wie "Amen" nach unserem Gebet.

Engagement während der Flüchtlingskrise ist etwas Wichtiges. Gerade diejenigen, die helfen, wenn andere ihre Hilfe brauchen, zeigen den christlichen Geist.

Nichts alles was glänzt ist Gold. Doch genauso ist nicht alles Fremde gefährlich. Deshalb: Offen aufeinander zu gehen. Wir sind für andere genauso fremd, wie sie für uns. Doch gefährlich ist das allemal nicht.

Handy vergessen... Aber ist es wirklich so schlimm, wie man denkt? Nein, ohne Handy kann vieles oft viel leichter und schöner sein.

Heutzutage hängen alle nur noch vor ihrem Handy. Doch wahrer Spaß, mit echtem Lachen und nicht mit Smileys bekommt man meistens nur in der Realität. Also vielleicht mal das Smartphone aus der Hand legen, und sich für sein Gegenüber interessieren.

Wir betrachten uns oft nur noch oberflächlich, aber man entdeckt einiges, wenn man mal genauer hinsieht...
Wenn wir im Urlaub sind, wissen wir, unser Zuhause wartet nur auf uns. Doch bei anderen wartet das Zuhause nicht, denn es existiert nicht mehr. Und das neue Land soll dann plötzlich eine neue Heimat sein.
Bitte gib deine Bewertung ab.