

Eine Kurze Andacht mit stark machenden Botschaften.

Der Monatsspruch (Februar 2026) aus 5. Mose 26,11 lädt uns ein, uns über Gottes gute Gaben zu freuen. Vieles, was wir im Alltag erleben, erscheint selbstverständlich, ist aber eigentlich ein Geschenk Gottes. Aus dieser Freude wächst die Bereitschaft, mit anderen zu teilen, so Gottes Liebe weiterzugeben und zu erleben.


Orangen kommen in der Bibel nicht vor. Dennoch haben sie einen festen Platz auf vielen jüdischen Passahtischen gefunden. Sie erinnern an Menschen, die ausgegrenzt werden, und an die Aufgabe, für Gerechtigkeit einzutreten. Die Andacht verbindet dieses Symbol mit fairem Handel und der Frage, wie wir durch unser Handeln dazu beitragen können, dass Gemeinschaft und Gerechtigkeit wachsen. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Die Orange der Gerechtigkeit" ist die 9. Andacht aus der Reihe.)

Der Prophet Micha zeichnet ein Bild vom Friedensreich Gottes: Alle Menschen wohnen sicher unter ihrem Weinstock und Feigenbaum. Diese biblischen Pflanzen stehen für Frieden, Wohlergehen und genug zum Leben. Die Andacht fragt, was echte Gerechtigkeit ausmacht, und lädt dazu ein, an einer Welt mitzuwirken, in der alle Menschen gut leben können. (Diese Andacht ist im Rahmen einer Andachtsreihe der Werkstatt Bibel und dem oikos-Instituts in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten entstanden. Es sind neun Andachten, zu Fragen wie was es heißt in dieser Welt zu leben und Jesus nachzufolgen, ohne ihn direkt vor Augen zu haben und wie wir in seinem Sinne gute Frucht bringen können, verfasst worden. "Die Vision vom guten Leben" ist die 6. Andacht aus der Reihe.)

Als eine Hungersnot Ägypten bedroht, sorgt Josef mit Weitsicht dafür, dass die Menschen versorgt werden. Die biblische Geschichte zeigt: Hunger ist kein unabwendbares Schicksal. Auch heute verfügen wir über Wissen und Möglichkeiten, um Ernährung für alle Menschen zu sichern. Die Andacht lädt dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft mitzuwirken. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Jesus verheißt Leben in Fülle. Doch viele Menschen haben bis heute keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberem Wasser oder gesunder Ernährung. Die Andacht verbindet Jesu Worte mit dem Einsatz für globale Gesundheit und erinnert daran, dass Gottes Zusage allen Menschen gilt – ohne Ausnahme. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das vierte Nachhaltigkeitsziel der UN – hochwertige Bildung für alle – in den Blick. Ausgehend von persönlichen Schulerfahrungen macht sie deutlich, dass der Zugang zu Bildung weltweit keine Selbstverständlichkeit ist und auch in Deutschland viele Menschen Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben haben. Ein biblischer Impuls aus Sprüche 23,23 und ein Zitat der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai unterstreichen den Wert von Bildung und Weisheit. Die Andacht ermutigt dazu, wahrzunehmen, wo Menschen Unterstützung beim Lernen brauchen, und fragt nach konkreten Möglichkeiten, sich vor Ort für mehr Bildungsgerechtigkeit einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht greift das fünfte Nachhaltigkeitsziel der UN – Geschlechtergleichheit und die Stärkung von Frauen und Mädchen – auf. Ausgehend von einem Gedankenexperiment des Philosophen John Rawls stellt sie die Frage, wie eine gerechte Gesellschaft aussehen müsste, wenn niemand im Voraus die eigene Stellung darin kennen würde. Galater 3,28 verbindet diese Frage mit der christlichen Vision einer Gemeinschaft, in der Unterschiede nicht über Wert und Würde eines Menschen entscheiden. Die Andacht lädt dazu ein, Geschlechtergerechtigkeit als Ausdruck des christlichen Glaubens zu verstehen und sich gegen Ungleichheit und Diskriminierung einzusetzen. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)

Die Andacht nimmt das sechste Nachhaltigkeitsziel der UN – sauberes Wasser und Sanitärversorgung für alle – in den Blick. Ein konkretes Beispiel aus Kenia zeigt, wie eine einfache Anlage zur Sammlung von Regenwasser den Alltag eines ganzen Dorfes verändern kann. Die Verheißung aus Jesaja 41 verbindet diese Erfahrung mit dem biblischen Bild von Wasser als Zeichen für Hoffnung, Heilung und neues Leben. Dabei weitet die Andacht den Blick von körperlichem Wassermangel auf die „Dürre“ der Seele und lädt dazu ein, selbst an solchen Heilsgeschichten mitzuwirken – in Kenia, Deutschland und anderswo. (Mit der Andachtsreihe „Glaube trifft Verantwortung" haben wir uns auf den Weg gemacht, biblische Texte mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu verbinden – gegen Armut und Ungleichheit und für Klimagerechtigkeit, Frieden und Solidarität.)
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