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mamalaudans

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Über mich

Katrin Grebing

Ehrenamtliche Mitarbeiterin (EKiR)
Kindergottesdienst
Kirchenmusik

Veröffentlichte Andachten (43)

Blaue Häkchen

Hörst du mich, Gott?

Beten ist viel mehr als eine einseitige Form der Kommunikation mit Gott. Der Glaube schafft in mir ein Vertrauen, dass meine Gebete von Gott erhört werden.

Voll Vertrauen

Was wir von Walrossen lernen können

Gott können wir voll und ganz vertrauen, uns ganz hineinwerfen in seine Liebe.

Sprichwörter/Sprüche 3,5 - 6

Es wird gut, sowieso.

Mark Forster und die Tür zu Gott

Glaube ist mehr als „alles easy“-Optimismus, weil er meiner Zuversicht eine tiefgreifende Begründung und Verbindlichkeit verleiht.

Offb 3,7 - 8

Auf tönernen Füßen

Was brauchst du zum Glauben?

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.

Die Rücklichter des Möbelwagens

Warum wir (eigentlich) keine Angst vor dem Sterben haben müssen

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

2.Kor 5,1 - 5

Mein Ruhepol

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. (Psalm 62,2)

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Psalter 62,2 - 11

Die Weite des Himmels

Eine Urlaubsandacht

Bei Gott kann unsere Seele Urlaub machen - nicht nur zur Ferienzeit.

Brot verbindet.

Das Leben als Brot-Verkostung

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Du bist kein „No name“

Eine schlumpfige Andacht

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

Jes 43,1 - 1

Zwischen Bauchkribbeln und Muffensausen

Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit (Psalm 121,8)

An den Eingängen und Ausgängen in unserem Leben können wir uns auf Gottes Beistand verlassen. Er ist die Konstante, die bleibt, auch wenn sich das Neue und Unbekannte vor uns auftürmt. Zu Psalm 121 und Hermann Hesses Gedicht "Stufen".

Psalter 121,1 - 8