
Registrierte(r) Autor(in), angemeldet seit 15.02.2025
Katrin Grebing
Ehrenamtliche Mitarbeiterin (EKiR)
Kindergottesdienst
Kirchenmusik

Beten ist viel mehr als eine einseitige Form der Kommunikation mit Gott. Der Glaube schafft in mir ein Vertrauen, dass meine Gebete von Gott erhört werden.

Gott können wir voll und ganz vertrauen, uns ganz hineinwerfen in seine Liebe.

Glaube ist mehr als „alles easy“-Optimismus, weil er meiner Zuversicht eine tiefgreifende Begründung und Verbindlichkeit verleiht.

Glaube, der sich an Beweise bindet, steht auf tönernen Füßen. Wenn wir den Zweifel überwinden, indem wir ihn akzeptieren, wird unser Glaube allmählich stärker.

Dass wir, wenn wir sterben, unseren Körper verlassen müssen, macht uns Angst, weil wir uns davor fürchten, „nackt“ und „obdachlos“ dazustehen. Doch Gott schenkt uns einen Vorgeschmack auf unsere himmlische Wohnung, an dem wir uns festhalten können.

Sich auszurichten auf Gott gibt meiner Seele Ruhe und Halt.

Bei Gott kann unsere Seele Urlaub machen - nicht nur zur Ferienzeit.

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35)

Als Gottes geliebte Kinder haben wir bei ihm einen Namen, er erkennt uns an, wie wir sind, wir sind ihm wertvoll.

An den Eingängen und Ausgängen in unserem Leben können wir uns auf Gottes Beistand verlassen. Er ist die Konstante, die bleibt, auch wenn sich das Neue und Unbekannte vor uns auftürmt. Zu Psalm 121 und Hermann Hesses Gedicht "Stufen".