
Registrierte(r) Autor(in), angemeldet seit 15.02.2025
Katrin Grebing
Ehrenamtliche Mitarbeiterin (EKiR)
Kindergottesdienst
Kirchenmusik

Gottes bedingungslose Gnade tritt für uns besonders vor dem Hintergrund der Dunkelheiten in unserem Leben hervor, so wie sich auch der Regenbogen vor Gewitterwolken besonders deutlich abzeichnet.

Jesus befreit uns von den Lasten, mit denen unsere Seelen beladen sind. Im Gegensatz zu anderen „Influencern“ in unserem Alltag will er uns keine neuen Vorschriften, Sorgen und Ängste aufbürden, sondern sie uns von den Schultern nehmen.

Jesu Einzug in Jerusalem ist die „Pride-Parade“ eines Königs, der anders ist als alle erwarteten. Jesus macht auch uns Mut, zu unserer Identität in all ihren Farben zu stehen.

Die Skulptur verweist auf Schuld und Vergebung gleichermaßen und wird dadurch zum Sinnbild der Osterbotschaft.

Gott ist nicht ein „Kuschel-Gott“, über den wir nach Belieben verfügen können. Er ist uns nah, aber trotzdem auch fern und unbegreiflich, doch gerade dadurch bleibt er für uns wunderbar.

Gottes Liebe zu empfangen ist wie einen wertvollen Schatz zu erbeuten, weil wir sie einfach so geschenkt bekommen, ohne sie eigentlich verdient oder erworben zu haben.

Das Lied „Universum“ eröffnet mir ein neues Verständnis von Psalm 139, 7-10.

Gott kennt mich in aller Tiefe, an ihn kann ich mich immer vertrauensvoll wenden.

Gott ist die sichere Basis in meinem Leben. Er gibt mir Schutz und Halt, auch wenn ich selbst keinen Ausweg mehr sehe.

"Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit." (Psalm 125,2) Wir können auch im Alltag Schutzräume und Zufluchtsorte finden, in denen wir ganz bei uns und mit Gott sind.